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Schüleraustausch mit Montargis 2011

05.12.2011

Geschenke zum Lesen überreichte Karl-Hermann Korfsmeier (l.) vom Partnerschaftskomitee den Gästen aus Frankreich. Die Lehrerinnen Bénédicte Pazola und Emilie Vidal fingen gleich mit dem Schmökern an.

"Die Weihnachtsmärkte und das Brot - Pumpernickel": Darauf hat sich Bénédicte Pazola, Deutschlehrerin aus Grevens französischer Partnerstadt Montargis, im Vorfeld am meisten gefreut. Seit Sonntagabend sie zum neunten Mal in Greven, zusammen mit ihren Kollegen Emilie Vidal und Régis Brulé - und 25 Schülern vom "Collège du Chinchon" sowie zwölf Schülern von "Le grand clos". Der Austausch findet mit der Anne-Frank-Realschule und der Justin-Kleinwächter-Realschule statt.

Nach der ersten Nacht bei ihren Gastfamilien wurden die Gäste am Montag von Bürgermeister Peter Vennemeyer und Prof. Dr. Karl-Hermann Korfsmeier in der Kulturschmiede begrüßt. "Nehmt ganz viele Erfahrungen mit nach Hause", wünschte Vennemeyer den französischen Schülern im Alter von elf bis 15 Jahren. Korfsmeier überreichte den Gästen Gedichte, Lieder und Geschichten für den Deutschunterricht. "Ich habe in meinem Keller, im Internet und in Geschäften gestöbert", verriet er.

In der kommenden Woche werden die Schüler aus Frankreich am Unterricht teilnehmen, auch Ausflüge nach Münster und Köln sind geplant. Am wichtigsten sei aber die Zeit in den Familien, sagt Bénédicte Pazola. "Wie man lebt, was man isst, was einfach typisch ist."

Hier finden Sie einen Bericht der Schülerin Michelle Bentien über den Schüleraustausch.

Fahrradcheck und Unfallbilder

13.11.2011

Ohne Licht am Fahrrad unterwegs? Das machen doch nur Armleuchter.

Bewusst setzt der Förderkreis der Justin-Kleinwächter-Realschule bei den derzeit laufenden "Licht an"-Aktionstagen auf klare Botschaften. Das Ziel der Elternvertreter ist so unmissverständlich wie einfach: Wer mit dem Rad zur Schule kommt, muss dafür sorgen, dass die Leeze technisch in Ordnung ist. Das gilt in der dunklen Jahreszeit auch und vor allem für das Licht.

Hilfestellung gibt es in dieser Woche unter anderem von Rainer Nieuwenhuizen, der von René Meiners (Tobi Rad-Manufaktur) unterstützt wird. Im Fahrradkeller der Schule nehmen sich die fahrbaren Untersätze der Kinder und Jugendlichen unter die Lupe und reparieren, was auf die Schnelle möglich ist. Was man beim Radfahren im Herbst alles falsch machen kann? Da fällt Nieuwenhuizen eine Menge ein: "Das geht los bei der Kleidung", sagt er. Die solle möglichst hell sein. Natürlich müssten Licht und Bremsen funktionieren. Batteriebetriebene Lichtanlagen hätten an Straßenrädern im Übrigen nichts verloren. "Die kann man zusätzlich benutzen, aber nicht als Hauptbeleuchtung."

Ute Bahn vom Förderkreis der JKR
ist überzeugt, dass sich der Aufwand lohnt: Die Statistik habe für das vergangene Jahr weniger Radunfälle in Deutschland dokumentiert. "Vielleicht haben wir so ein kleines bisschen dazu beigetragen", ist sie guter Dinge. Lehrkräfte, Eltern, Kreis, Polizei und alle örtlichen Fahrradhändler unterstützen die Aktion.

Die Stunde der Wahrheit folgt Ende November in Form einer Kontrolle durch die Polizei. Wer dann mit defekter Lichtanlage angetroffen werde, müsse mit einem Bußgeld rechnen. "Mehr Angebote kann man eigentlich nicht machen", verweist sie auf die rund zweiwöchige Aktion, die neben dem Fahrradcheck auch Sehtests, Schulstunden mit der Polizei, einen Fahrradreparaturkurs und einen Power-Point-Vortrag mit eindringlichen Bilder von Crash-Tests umfasst.

Zudem stellt der Kreis Steinfurt eine "Black Box" zur Verfügung, in der die Schüler ausprobieren können, wie es sich anfühlt ohne oder mit schlechter Beleuchtung auf der Straße unterwegs zu sein. Man sieht nicht nur schlechter, man wird auch selbst deutlich schlechter - sprich später - gesehen.

Beim Fahrradcheck gestern gab es in den ersten Schulstunden erstaunlich wenig zu bemängeln. "Die meisten Räder sind erstaunlich gut in Schuss", sagte Rene Meiners. "Aber das sind jetzt auch die jüngeren Jahrgänge. Die Älteren kommen nachher . . ."



Aktion "Licht an - Helle Köpfe gut zu sehen"

09.11.2011

In der dunklen Jahreszeit ist besonders eine funktionierende Lichtanlage am Fahrrad wichtig.


Die Fahrrad-Aktion "Licht an - Helle Köpfe gut zu sehen" wird aufgrund der positiven Resonanz im vergangenen Jahr mit einem erweiterten Angebot wiederholt. Auf Initiative des Förderkreises der Justin-Kleinwächter-Realschule wird die Aktion nach den Herbstferien in der Schule starten, heißt es in einer Pressemitteilung. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit der Schüler zu verbessern, von denen etwa 200 täglich mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Die Unfallstatistik zeigt, dass es sich bei 50 Prozent aller Unfälle mit Jugendlichen im Alter zwischen zehn bis 15 Jahren um Fahrradunfälle handelt.

Die Schule arbeitet mit der Polizei und dem ADFC Münster zusammen. Polizeihauptkommissar Dömer, zuständig für Verkehrsunfallprävention, begleitet die Aktion. Unterstützung kommt auch vom Kreis Steinfurt als Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW. So wird das Aufstellen einer "Black Box" ermöglicht, in der eine abendliche Straßenszene nachgestellt ist. Durch die Black Box und weiteres Anschauungsmaterial für den Unterricht wird die Bedeutung eines verkehrssicheren Fahrrads, insbesondere der funktionierenden Lichtanlage, deutlich gemacht. Wichtiger Bestandteil der Aktion ist der Fahrrad-Check. Diese Aufgabe übernimmt Rainer Nieuwenhuizen vom Greven Marketing, der für die Radstation verantwortlich ist. Er baut seine mobile Fahrrad-Werkstatt im JKR-Fahrradkeller auf und bietet zusätzlich einen kleinen Reparaturkurs mit Tricks und Tipps zur Selbsthilfe an.

Selbst etwas zu sehen, ist genauso wichtig wie gesehen zu werden. Deshalb wird auch ein Sehtest angeboten. Dazu setzt Edda Diepenbrock ein Autorefraktometer ein. Sie ist Augenoptikerin und Mutter einer JKR-Schülerin. Vielleicht gibt es auch einen Hörtest. Ein interessantes Angebot für die älteren Schüler ist ein Power -Point-Vortrag von Dr. Tim Hoger über Unfallursachen, in dem auch Crash-Tests gezeigt werden. Er wird außerdem im verdunkelten Raum verschiedene Fahrradbeleuchtungen zeigen.

Wie im vergangenen Jahr sind die Fahrradgeschäfte über die Aktion informiert; die Organisatoren hoffen auf Unterstützung durch vergünstigte Reparaturen bei Schüler-Rädern. Eine unangekündigte Fahrradkontrolle der Polizei Ende November schließt die Aktion ab. Im vergangenen Jahr wurden bei der Kontrolle nur wenige "Knöllchen" verteilt.


Wieder eine komplette Schulleitung

20.10.2011

Nach langer Zeit der Vakanz hat die JKR wieder eine komplette Schulleitung, bestehend aus (von links): Konrektor Clemens Krause, der zweiten Konrektorin Ines Ackermann und Schulleiter Info Krimphoff.

"Wir wollen nicht stehen bleiben"
Die Hände in den Schoss legen, weil in sechs Jahren womöglich sowieso Schluss ist? Das kommt für die Schulleitung der Justin-Kleinwächter-Realschule nicht in Frage - selbst wenn Greven wie geplant im kommenden Sommer seine Gesamtschule bekommt und die JKR dann sukzessive ausläuft.

"Es ist wichtig, dass die JKR sechs Jahre lang optimal geleitet wird", sagt Schulleiter Ingo Krimphoff. "Das Versprechen haben wir den Eltern gegeben, die ihre Kinder hier anmelden: Die Schüler werden hier optimal versorgt." Auch Konrektor Clemens Krause sieht das so. "Diese Schule bleibt nicht stehen. Sie entwickelt sich weiter." Krimphoff meint gar: "Eine Schule, die sich sechs Jahre lang nicht bewegt, entwickelt sich zurück."

Also stellt sich die JKR auf sechs arbeitsreiche Jahre ein - und diese Arbeit will verteilt werden.

Zum 1. September wurde aus dem kommissarischen Krimphoff-Vertreter offiziell der erste Konrektor. Die Stelle der zweiten Konrektorin wurde zum selben Zeitpunkt mit Ines Ackermann besetzt, die von der Gutenberg-Realschule Hiltrup (Ackermann: "Eine ganz berühmte Schule, knapp hinter der JKR") nach Greven wechselte. Damit endet eine lange Phase, in der häufig einer der JKR-Leitungsposten nur kommissarisch besetzt oder sogar vakant war.

Die "Neue" wohnt in Münster und unterrichtet an der JKR Englisch, Geschichte und Praktische Philosophie. Da sie zudem auch Lehrer ausgebildet hat und im Realschuldezernat der Bezirksregierung tätig war, kennt sie sich mit Methoden gut aus. An ihrer neuen Wirkungsstätte wird dies folglich einer ihrer Schwerpunkte sein - zudem leitet sie pädagogisch und organisatorisch die Erprobungsstufe. Dass ihre neue Schule voraussichtlich ein "Auslaufmodell" ist, störte sie keineswegs. "Das nehme ich als Herausforderung", sagt sie forsch. Sie bewarb sich an einem Freitag, dem 13. - und wertet es im Rückblick als Glückstag. "Es passt. Ich kann mich mit dem pädagogischen Konzept sehr identifizieren."

Dieses Konzept sieht unter anderem vor, die Lernbedingungen stets zu optimieren. Nach eingehender Diskussion mit Lehrern, Eltern und Schülern führte die JKR daher nach den Sommerferien den 60-Minuten-Takt ein. Der bietet laut Krause viele Vorteile: Mehr Netto-Arbeitszeit, bessere Konzentration, mehr Selbstständigkeit, leichtere Schultornister. "es ist ja fast schon revolutionär, die preußischen 45 Minuten aufzubrechen. Lang genug hat es gedauert", sagt Krimphoff. Die Rückmeldungen der ersten Wochen fielen durchweg positiv aus.




Neue Schulpflegschaft

13.10.2011
Auf der Schulpflegschaftssitzung am 13.10.2011 wurde die
Schulpflegschaft für das Schuljahr 2011/2012
gewählt.

Zur Vorsitzenden der Schulpflegschaft wurde
Frau Holtgreve gewählt.

Als Stellvertreter und Stellvertreterinnen wurden ihr
Herr Zimmermann,
Frau Schlautmann und
Frau Bentien
zur Seite gestellt.

Wir freuen uns auf ein konstruktive und gute Zusammenarbeit im Schuljahr 2011/2012.

Neues Schülersprecherteam

12.10.2011


Zur Schülervertretung im Schuljahr 2011/2012 wurde das folgende Team gewählt:

Schülersprecherin: Kristin Bahn (10d)
Stellvertreter: Tim Kolkmann (10c)
weitere Mitglieder: Alina Elsbecker (9a)
Lena Huckenbeck (9d), Maike Wierlemann (9d)
Phillip Böckmann, Mustafa Kosar,
Benjamin Lotz und Tom Schomaker (alle 10d)

Berufsnavigator 2011 an der JKR

12.10.2011

Die Schüler der neunten Klasse der JKR lernten gestern Mitschüler ehrlich einzuschätzen und sich selbst auf die Berufswahl vorzubereiten.


"Für welches Schloss bin ich der richtige Schlüssel?", fragten sich gestern die Schüler der neunten Klasse an der Justin-Kleinwächter-Realschule im Rahmen des Berufsnavigator Programms.

Jährlich brechen etwa 20 von 100 Schülern ihre Ausbildung ab und verschwenden somit viel Zeit und Geld. Der Berufsnavigator sorgt vor, in dem frühzeitig berufsberatende Gespräche mit Schülern geführt werden.

An der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg wurde eine vollkommen neue Methode entwickelt, wie Schüler ihr richtiges Berufsfeld finden können. Jeder Schüler wird von seinen Klassenkameraden in verschiedenen Bereichen des Hamburger Unternehmens auf einer Skala von eins bis sieben anonym beurteilt. Die Punkte eins bis vier heben die Stärken des Schülers hervor, während sechs und sieben die Schwächen kennzeichnen. Wichtige Aspekte für jeden Schüler sind zum Beispiel Konzentrationsfähigkeit, Sorgfalt und Zielstrebigkeit.

Durch diese Beurteilung werde ein individuelles Stärkenprofil für jeden Schüler erstellt, welches mehrere Berufe vorschlägt. "Jeder Mensch ist in der Lage, unterschiedliche Berufe erfolgreich auszuüben", sagt Barbara Pixa vom Berufsnavigator-Team. Jeder Schüler sollte sich Ziele setzen, dabei spielten auch Noten eine wichtige Rolle. Durch Einzelgespräche mit Beratern des Teams, würden die Interessen und Talente der Schüler hervorgehoben.

Bei einem erfolgreichen Abschluss des Programms, erhielte jeder Schüler ein Zertifikat, das bei späteren Bewerbungen wertvoll sein könne. Außerdem bekamen alle Neunt-Klässler Informationen über hilfreiche Internetadressen um sich auch zu Hause auf ihren Beruf vorbereiten zu können.

Schulleiter Ingo Krimphoff erklärte, dass eine frühe Berufsfindung sich positiv auf die Zukunft eines Schülers auswirke. Auf Grund dessen arbeiten die Berufsnavigator GmbH und die Justin-Kleinwächter-Realschule seit 2008 zusammen.

Lehrer Matthias Linnemann bestätigt: "Die Justin-Kleinwächter-Realschule hat sich als eine der ersten Schulen für die frühe Berufsfindung beworben und die Rückmeldungen von Eltern und Schülern sind durchweg positiv."

Mittlerweile ist der Berufsnavigator jedes Jahr fester Bestandteil des Schuljahres.



Impressionen der Berlin-Fahrt

10.10.2011
Hier einige Bilder von der Berlin-Fahrt des Jahrgangs 10:



Die Klasse 10a vor dem Brandenburger Tor.



Die Klasse 10b.





Die Klasse 10c vor dem Reichstag.

Schüler helfen Schülern

06.10.2011
Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 bieten für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 (in Ausnahmefällen auch bis Klasse 8) fachliche Unterstützung in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch oder Französisch. Wenn Sie daran Interesse haben, finden Sie hier sowie im Download-Bereich das entsprechende "Anmeldeformular jkr plus".

Streitschlichtung

04.10.2011
Heute haben die Streitschlichter an unserer Schule ihre Arbeit aufgenommen. Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 können mit den Streitschlichtern aus dem Jahrgang 9 ihre Konflikte mit professioneller Unterstützung klären. Die Streitschlichter sind in jeder Pause im Raum O07 anzutreffen.

Hier finden Sie die Projektbeschreibung .

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