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Verabschiedung von Herrn Krimphoff

05.07.2012


Heute verabschiedete sich die Schülerschaft, organisiert von der Schülervertretung, von ihrem scheidenden Schulleiter Herrn Krimphoff, der ab dem nächsten Schuljahr die Leitung der Gesamtschule Greven übernimmt. Lena Huckenbeck richtete sich mit folgenden Worten an ihren scheidenden Schulleiter:Rede an Herrn Krimphoff
Jede Klasse hatte eine Erinnerungsseite gestaltet, eine Flasche Rotwein und eine Pflanze zum Andenken an die JKR rundete die Verabschiedung ab. Herr Krimphoff richtete sich mit herzlichen Worten an seine ehemaligen Schüler und Schülerinnen.


Abschluss 2012

22.06.2012



Sie wollen "nur noch kurz die Welt retten", die 114 Schülerinnen und Schüler der Justin- Kleinwächter-Realschule, die am 22. Juni ihre Entlassungszeugnisse erhielten. Die Festredner jedenfalls glauben daran, dass den Schülern das gelingen kann...
Ein anspruchsvolles Motto haben sie sich mit dem Hit von Tim Bendzko als Motto ausgesucht. "Zu anspruchsvoll?", fragte Bürgermeister Peter Vennemeyer (Foto l.) in seiner Festansprache – und beantwortete seine Frage umgehend selbst und eindeutig: "Nein. Ihr seid unsere Zukunft, ihr könnt das weiterführen, was wir begonnen haben. Noch immer ist die Umwelt nicht sauber, noch immer gibt es Kriege in der Welt, die Wirtschaft kränkelt und auch in Greven gibt es immer wieder Streit auf politischer Ebene."

Vertrauen in die Zukunft

Vennemeyer sprach den Schülerinnen und Schülern Mut zu, die Probleme anzupacken. Der Anblick der festlich gekleideten Schulabgänger gab auch ihm Vertrauen in die Zukunft. Dabei erinnerte er sich an seine eigene Abschlussfeier, die er damals in Jeans und irgendeinem Hemd erlebt habe.
Man habe damals wohl noch nicht den einschneidenden Lebensabschnitt erkannt. "Vielleicht schafft ihr es ja wirklich, die Welt zu retten, das Rüstzeug habt ihr jedenfalls. Aber bevor ihr daran arbeitet, steht erst einmal der Abschlussball vor der Tür. Dazu wünsche ich Euch viel Vergnügen und alles Gute für die Zukunft", beendete der Bürgermeister seine Grußworte, für die er viel Beifall erhielt.

Enges Band zwischen Kindern und Eltern bewahren

"Ein Stück Elternwelt ist jetzt schon gerettet" meinte Schulpflegschafts-Sprecherin Sabine Holtgreve. "Vielleicht können wir Eltern auch in Zukunft weiterhin eure Helfer, Mitstreiter oder einfach Freunde sein", hoffte sie auf ein enges Band zwischen Kindern und Eltern auch in der Zukunft.

Damit es den Eltern, Freunden und den Schülern selbst vor lauter Ansprachen – trotz aufschlussreichem Inhalt – nicht langweilig wurde, lockerten Lisa-Marie Görges, Alina Dinkels und Peer Meimann die Feier musikalisch auf: Mit Unterstützung von Clemens Krause an der Gitarre trugen sie den Hit "Next to me" vor.
Viele Gäste zogen dabei vor Staunen die Augenbrauen hoch, überraschte Peer Meimann doch mit einer hervorragenden Stimme.

Rede des Schulleiters Ingo Krimphoff

Nach lang anhaltendem Beifall trat Schulleiter Ingo Krimphoff ans Mikrofon. Mit einem Deutschland-Schal bekleidet und somit als Fußballfan zu erkennen, begann er seine bemerkenswerte Rede mit einigen abgewandelten Fußball-Weisheiten. Mit "Vor dem Spiel ist nach dem Spiel, ein Spiel dauert sechs Jahre und manchmal auch mit Nachspielzeit", umschrieb Krimphoff die Schulzeit. "Nicht der Einzelkämpfer ist heutzutage gefragt, sondern der Teamplayer."
Einprägsam war ein Spruch Krimphoffs, mit dem er Albert Einstein zitierte, der bekanntlich kein so guter Schüler war. "Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule gelernt hat, vergessen hat". Krimphoff ermahnte die Schüler, nicht mit dem Lernen aufzuhören: "Denn das hört nie auf. Dann geht los, mal eben die Welt retten."

Lehrer erhielten kleine Geschenke zur Erinnerung

Bevor sich die einzelnen Klassen von ihren Lehrern verabschiedeten, indem sie ihnen kleine Geschenke zur Erinnerung überreichten, dankte Schülersprecherin Kristin Bahn allen, die ihnen das Rüstzeug für die Zukunft in die Hand gegeben haben.
Sie dankte den Lehrern, die zum Teil Vertraute und Ansprechpartner über den Schulalltag hinaus waren. Und sie erinnerte an das "Schlammspringen" auf dem Schulgelände, an den tollen Blick aus dem Pavillon auf die Haltestelle- Graffitis, aber vor allem auf die unterschiedlichen Kurse, die letztlich allen viel Spaß gemacht hätten "und bei denen wir viel lernen konnten." Bahn erhielt viel Beifall.
Nach der Zeugnisausgabe und einem Sektempfang bereiteten sich alle Schüler auf den Abschlussball vor. Die Schulzeit hatten sie jedenfalls geschafft.

Street-Tennis in der Grevener Innenstadt

21.06.2012


So etwas hat Greven noch nie gesehen – 1100 Schüler aus 42 Schulklassen spielten gestern Vormittag auf der Rathausstraße Street-Tennis.


Unter den Zurufen und Anfeuerungen ihrer Mitschüler ermittelten die Schüler der dritten bis sechsten Klassen in zahlreichen Turnieren jeweils den Klassen- und den Jahrgangsbesten. Viele der Teilnehmer hatten noch nie zuvor Tennis gespielt, so auch Leon Jaspers. "Ich finde es richtig cool", sagt der Fünftklässler, "Ich würde jetzt gerne im Verein anfangen." Auch Céline Dorn hat am Tennis Gefallen gefunden, möchte aber "nur mal so zum Spaß" spielen.



Doch die Street-Tennis-Aktion bestand nicht nur aus Turnieren. Wer seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen wollte, konnte sich im "Basketball-Tennis" erproben oder beim Dosenwerfen seine Treffsicherheit zeigen. "Die Teilnahme ist fantastisch, das Wetter hat mitgespielt, und die Kinder haben Spaß", berichtet Anne Goeke-Hegemann vom Tennisclub Rot-Weiß Greven. Auch Manfred Zilske vom Tennisclub Grün-Weiß Reckenfeld sieht das Street-Tennis-Turnier als "super Aktion" an. "Heutzutage gibt es viele Ablenkungsmomente ohne Bewegung wie Computer ", erklärt Zilske. Da sei so eine Aktion mit Bewegung sehr gut.
Für alle Kinder, die ihre Freude am Tennis entdeckt haben, bieten die beiden Vereine "Schnupperangebote" an. Nach dem Boris-Becker-Boom der 80er Jahre war die Zahl der Tennisspieler vorrübergehend rückläufig. Jetzt gibt es wieder, laut westfälischem Tennis-Verein, mehr Kinder, die sich für diesen Sport begeistern. Um noch mehr jungen Menschen Tennis nahe zu bringen, organisiert der westfälische Tennis-Verein seit 2002 Street-Tennis-Turniere. Gestern fand dieses Turnier erstmal auch in Greven statt.



"1100 Schüler haben die Rathausstraße belebt", berichtet Wolfgang Beckermann von der Stadt Greven über die Aktion. Da war es auch wenig verwunderlich, dass es im Rathaus teilweise lauter war, "als wenn Schwerlastenverkehr durch die Stadt fährt". Nur durch die Zusammenarbeit von Stadt, Schulen und Vereinen konnte diese erfolgreiche Aktion zustande kommen. Nach unzähligen Aufschlägen und Ballwechseln hieß es dann um 12.30Uhr: "Drei, zwei, eins, Ende!". Die Sieger standen fest, und die drei besten Schüler jeder Jahrgangsstufe wurden auf einem Podest mit Sachpreisen und Pokalen geehrt. Die ersten Plätze der dritten bis sechsten Klasse machten: Matz Bitter, Jeremy Bohmert, Leon Sautmann und Otto Peltis. Ein paar der Schüler, die gestern auf dem Podest standen, hatte noch nie zuvor Tennis gespielt.


Die 6a im Kletterwald Ibbenbüren

15.06.2012


Der Wandertag im Schuljahr 2012 führte die Klasse 6a mit ihrem Klassenlehrer Jörg Klose in den Kletterwald Ibbenbüren. Nach einer kurzen, informativen Einführung und dem Anlegen der Klettergurte ging es direkt in luftiger Höhe mit viel Begeisterung in die verschiedenen Parcours. Über drei Stunden kletterten die Schüler und Schülerinnen zwischen den Bäumen umher. Abends ging das Vergnügen für die Klasse mt Grillen und Zelten in einem Grevener Garten weiter. Erst das morgendliche Frühstück beendete den tollen Ausflug!



Fotos vom Sommerfest 2012

01.06.2012


Um 15.00 Uhr wurde das Sommerfest von Herrn Krimphoff und Frau Ackermann eröffnet!



Es waren selbstverständlich auch tierische Besucher willkommen...




Auch die Lehrer der Schule hatten Spaß daran mitzuschätzen!



Auch die Tanzsäcke kamen zum Einsatz!



Im Ergänzungskurs Tanz unter der Leitung von Frau Gerbaulet wurde diese fetzige Darstellung erarbeitet.



Das Schwungtuch wurde auch eingesetzt!




Das Quiz der 9d ließ Lehrer/innen und Schüler gegeneinander antreten...



Freundinnen unter sich...



Schubkarrenrennen...



Pedalo...



und Sackhüpfen machen auch größeren Schülern noch Spaß!



OGT klettert hoch hinaus

29.05.2012


An zwei Nachmittagen konnten alle Kinder des OGT unter der Anleitung der Lehrer Jörg Klose, Stefan Kempen und Martin Themann lernen, die schuleigene Kletterwand an der Rönnehalle hochzuklettern. Es halfen auch Schüler der Klasse 6a mit, die in den letzten Sportstunden das Klettern erlernten!
Den Fotos kann man entnehmen, dass es allen großen Spaß gemacht hat!!!


Babys oder Locken wickeln?
Berufstag im Ballenlager

23.05.2012


Wie arbeitet ein Energieanlagenelektroniker? Welche Aufgaben hat eine Gesundheitskauffrau? Und wo wird eigentlich ein Soldat eingesetzt, wenn er nicht gerade auf dem Truppenübungsplatz den Hindernisparcours bewältigt?
Das waren nur drei von vielen Fragen, die am Mittwoch im Ballenlager gestellt wurden. Von gut 200 Achtklässlern der Justin-Kleinwächter-Realschule, der Marienhauptschule und der Johannesschule, die sich allesamt bei der achten Ausgabe der Aktionsmesse "Berufe begreifen" nicht nur über verschiedenste Berufsfelder informierten. "Wir sind keine reine Info-Messe, auf der nur Flyer verteilt werden", betonte Renate Kaiser, verantwortliche Organisatorin bei der städtischen Wirtschaftsförderung (GFW).
"Unser Berufstag bietet vielmehr die Chance, die Arbeit in dem jeweiligen Bereich praktisch zu erproben, mitzuarbeiten und aktiv in die Berufswelt hineinzuschnuppern", so Kaiser. Zu diesem Zweck konnten die Schüler an den Ständen der insgesamt 18 Ausbildungsbetriebe berufstypische Arbeiten ausprobieren - ob sie zu ihnen passen, oder nicht. Von Klassikern, wie Tischler, Schreiner
und Friseur, bis hin zu neueren, stärker spezialisierten Ausbildungen in Verwaltung, Technik und Pflege wartete die Berufsschau mit einem breiten Querschnitt des Ausbildungsmarktes auf.
Der thematische Fokus der Messe lag auf dem Handwerk. Gerade diese Berufe sollten speziell auch Schülerinnen schmackhaft gemacht werden, erklärte Renate Kaiser einen weiteren Sinn der Aktion:
"Geschlechtstypen zu durchbrechen."
Das gelang, auch bei den Jungs. Einige von ihnen informierten sich am Stand der Kinderland-Kita über den Erzieherberuf. Nicht nur theoretisch, sondern auch in Praxis. Am Ende bekamen sie per Stempel attestiert, das Babywickeln geübt zu haben.
Auch für Schirmherr Dr. Peter Lüttmann, Sozialdezernent des Kreises Steinfurt, war die Messe ein Erfolg: "Über den Tellerrand hinauszublicken ist bei einer Entscheidung wie der zur Berufswahl ganz wichtig." Schließlich gelte es, die eigene Zukunft wohl überlegt zu gestalten. Außerdem stärke die Bindung der Jugendlichen an heimische Betriebe den lokalen Standort: "Das schafft diese Messe eindeutig", bekräftigte Lüttmann.
Die Schüler nahmen am Ende nicht nur die praktischen Erfahrungen mit nach Hause. Per Benotungsbogen konnten sie ihr Interesse am jeweils vorgestellten Beruf dokumentieren.

"Schweinezucht ist eine Männerdomäne"
Girlsday 2012

26.04.2012


Auch Selin Kücükosman (l.) und Marie Struckamp waren beim Girls' Day dabei. Dort lernen Schülerinnen Berufe kennen, in denen Frauen bisher selten vertreten sind. Viele Grevener Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen waren am Girls' Day beteiligt. Kücükosman und Struckamp waren auf dem Hof von Schweinezüchter Martin Wesselmann zu Gast.
Marie Struckamp, 12, und Selin Kücükosman, 11, wissen noch nicht genau, was sie später einmal beruflich machen wollen. "Darüber haben wir uns noch keine Gedanken gemacht. Irgendetwas mit Tieren wäre schön. Die mögen wir beide gerne", sagt Struckamp. Dieser Wunsch wurde ihnen für einen Tag erfüllt – und einen typischen Männerberuf lernten die beiden Schülerinnen der 6. Klasse der Justin-Kleinwächter-Realschule auch noch kennen.
Ferkel eingefangen
Donnerstag war Girls’ Day und Struckamp und Kücükosman waren auf dem Hof von Martin Wesselmann zu Gast. Beim Girls‘ Day lernen Schülerinnen Berufe kennen, in denen Frauen bisher selten vertreten sind. Wesselmann ist Landwirt und hat einen Betrieb mit Schweinezucht. "Der Gedanke vom Girls‘ Day ist hier sehr gut getroffen", sagt Wesselmann. "Ich habe zwar viele Kolleginnen in der Landwirtschaft. Aber die Schweinezucht ist eine Männerdomäne." Struckamp und Kücükosman lernten die Arbeit eines Landwirts und die Abläufe auf dem Hof kennen, fütterten die Schweine und durften Ferkel einfangen.
Die Idee
Die ursprüngliche Idee eines Zukunftstages nur für Schülerinnen wurde vor einigen Jahren erweitert, mittlerweile gibt es auch einen Boys’ Day. Bei den Klassenkameraden von Struckamp und Kücükosman war das Interesse aber nicht sonderlich groß. "Viele der Jungs sind in der Schule geblieben", sagte Struckamp. Auch in anderen Grevener Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen durfte der Nachwuchs Berufe kennen lernen, darunter waren auch die Stadtverwaltung oder Stadtwerke. Am Flughafen FMO lernten 25 Mädchen und Jungen die Abläufe kennen. Sie erfuhren alles rund um die Abfertigung am Flughafen und konnten das Beladen, das Betanken und das Reinigen eines


Lehrerfortbildung an der neuen Kletterwand der JKR

14.03.2012

Schock deine Lehrer – lies ein Buch: Vorlesewettbewerb Kreisentscheid

25.02.2012


Zu einem wahren Showdown der Vorleser kam es am Donnerstag in der Stadtbibliothek Greven. Bei den Vorlesewettbewerben der einzelnen Schulen des Gebietes "Steinfurt-Süd" hatten sich die Kandidaten bereits durchgesetzt, nun hatten sie das Ziel vor Augen, sich auch beim Kreisentscheid für den Vorlesewettbewerb auf Bezirksebene zu qualifizieren. Doch um dies zu erreichen, musste zunächst eine kritische Fachjury überzeugt werden, die aus Lehrern, Buchhändlern, einer Bibliothekarin und einer ehemaligen Siegerin des Vorlesewettbewerbs bestand. Als Bewertungskriterien galten die Lesetechnik, die Textgestaltung und das Textverständnis. Jedes Kind las einen vorbereiteten und einen unbekannten Abschnitt vor. "Am besten nimmt man etwas Lustiges oder etwas Spannendes", riet Bibliotheksleiterin Sigrid Högemann. "Das Wichtigste ist, dass das Buch zu dem Kind passt", weiß sie. Der Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbes des Börsenvereines des deutschen Buchhandels findet bereits seit über 20 Jahren in Greven statt.
Von Fabian Niestert

Die Kandidaten traten nach Schulformen getrennt an. Nachdem alle Vorträge beendet waren, zog sich die Jury zu Beratungen zurück. "Diesmal ist es wirklich schwer", verriet Högemann. Die spannende Wartephase wurde von dem Coesfelder Clown Michael Sondermeyer überbrückt, der die Lese-Wettkämpfer mit seiner magischen Vorführung erstaunte. Als die Jury dann mit ernsten Minen zu den Kandidaten zurückkehrte, erreichte die Spannung ihren Höhepunkt. Der stellvertretende Bürgermeister, Prof. Dr. Korfsmeier war gekommen, um an der Siegerehrung teilzunehmen und den Gewinnern zu gratulieren. In der Hauptschulgruppe setzte sich Alexander Schlingmann von der Marien-Hauptschule Emsdetten mit seinem Auszug aus dem Buch "4 ½ Freunde und die Badehose des Mathelehrers" durch. Sieger in der Kategorie der Förderschüler wurde Kenny Roger Pohl von der Erich-Kästner-Schule in Steinfurt, der aus dem Buch "Horton Halfpott" von Tom Angleberger vorlas. In der Gruppe der Gymnasiasten, Gesamt- und Realschüler gewann Cliford-Richard Odum von der Realschule am Buchenberg Steinfurt, er hatte aus dem "Turm des Hexers" von Thomas Brezina vorgelesen. Für Greven hatten Judith Große Schule vom Augustinianum und Kevalee Verlage von der Justin- Kleinwächter Realschule teilgenommen.



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