Sie sind hier: Der soziale Projekttag

Sozialer Projekttag der JKR 28.09.2011





Nur die "Kleinen” aus dem fünften Jahrgang blieben in der Schule, um einen wichtigen Besuch zu empfangen:
Elisabeth Frische, die älteste Schwester Justin Kleinwächters. Sie war gekommen, um den Kindern
mehr über ihren verstorbenen Bruder erzählen zu können. Interessiert lauschten die Schüler dem Vortrag der älteren Dame, die vor langer Zeit auch mal Lehrerin gewesen war. Verwundert waren sie darüber, eine noch lebende Familienangehörige eines so wichtigen Mannes zu sehen.



Nach dem erfolgreichen Einsatz an den vielen verschiedenen Aktionsorten konnte die Schulgemeinde bei Bratwürstchen und Getränken Energie auftanken und sich untereinander austauschen.



Hier gibt es noch ausführliche Berichte von den rasenden Reporterinnen Hannah Gottlob und Jessica Friedewald und noch mehr Fotos:Der soziale Tag der JKR
Von Jessica Friedewald und Hannah Gottlob

Wie auch schon im letzten Jahr, unternahm unsere Schule, die Justin-Kleinwächter Realschule, am 28.September 2011, den sozialen Tag.
Die Schüler und Schülerinnen waren mit ihren Lehrern und Lehrerinnen unterwegs und halfen jungen, sowie auch alten Mitmenschen. Die einzelnen Klassen waren in Greven und Umgebung unterwegs und sammelten z.B. Lebensmittel für die Tafel, halfen auf dem Sachsenhof mit, erfuhren von Frau Frische (Justin Kleinwächters Schwester) mehr über den Namensgeber unserer Schule, säuberten Spielplätze und vieles mehr. Die folgenden Texte geben einen besseren Einblick in Teile des sozialen Tages.

Klasse 5a-c: Kennenlernen von Justin Kleinwächter

Die fünfer Klassen versammelten sich samt ihren Klassenlehrern und ihren Lehrerrinnen in der Mediothek, um dort mehr über Justin Kleinwächter zu erfahren.
Zusammen mit der Schwester von Justin Kleinwächter (Frau Frische) " reisten" die Fünftklässler in die Vergangenheit, und erfuhren viel über den Namensgeber unserer Schule. Begeistert erzählte die 81-Jährige von ihrem Bruder und dessen Tun. Sie erzählte von Justins Leben, z.B. dass er mit 6 Jahren auf die Volksschule gegangen ist, wann er geboren und gestorben war, dass es ihm ein großes Vergnügen war Pfadfinder der katholischen Jugend zu sein, was er den Menschen zeigen wollte und erst recht, dass er begeisterter Fallschirmspringer war. Frau Frische, zeigte den Schülern und Schülerrinnen Bilder, wo Justin Fallschirm sprang, demonstrierte mit vollem Körpereinsatz, wie man Fallschirm springt, ging auf Fragen ein und arbeitete so mit den Kindern, dass alle gespannt zuguckten und mit machten. Am Ende wussten die 5er wahrscheinlich mehr über Justin Kleinwächter, als sie am Anfang gedacht hatten. Aber ob sozialer Tag oder nicht, nach diesem Tag ist Frau Frische auch bei den jetzigen Fünfern immer wilkommen.

Müll sammeln:

Damit man sich in Greven richtig wohlfühlt, muss es natürlich müllfrei sein. Auch dazu trug unsere Schule am sozialen Tag bei.
Sowohl die 6c von Frau Wittler, als auch ein paar 8er und 9er Schüler/innen sammelten auf Spielplätzen, um Kirchen und im Tiergehege Müll.
Alleine an der Martinuskirche sammelten 14 Schüler und Schülerinnen um die 8 bis 9 Säcke.

Im Altenheim:


Mehrere 8er Klassen waren mit Frau Schönstädt im Altenheim am Hagebaumarkt. Den Schülern und Schülerinnen wurde die Ernährung der Mitmenschen in diesem Heim erklärt.
In dem Altenheim wird sehr darauf geachtet, dass jeder seine Wünsche äußern kann, und dass diese auch mit einbezogen werden. So zum Beispiel wird einmal im Monat ein "ABC-Plan" fertig gestellt. Die Schüler und Schülerinnen lernen, dass manche Leute besondere Maßnahmen brauchen. Dadurch, dass manche Bewohner nicht so genau sehen können, und die weißen Teller u.a. auf einer weißen Tischdecke schlecht für Sie zu sehen wären, haben die Teller bunte Ränder. Auch andere kleine Aufmerksamkeiten , wie z.B. besondere Becher, erleichtern den Menschen den Alltag ungemein. Nach allgemeinen Erklärungen des Alltags im Altenheim, bereiten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule gemeinsam mit den Bewohnern "Fingerfood" vor. Sie unterhalten sich mit ihnen und bereiten das Essen zu. Sie machen zusammen Salate, indem sie Ananas, Weintrauben und vieles mehr schneiden, schmieren gemeinsam Brote und machen Frischkäse.

Der Sachsenhof:


Auch auf dem Sachsenhof hinterlässt unsere Schule Spuren, zusammen mit Frau Gerbaulet und Frau Kerstiens reparierten sie die Zäune um die Beete herum, verbrannten das hohe Gras, damit wieder Platz für Neues ist, und schnitten die Sträucher. Desweiteren sammelten die Schülerinnen und Schüler Holz für das Feuer, um erschöpft und K.o. an der Schule anzukommen.

Der Abschluss auf dem Schulhof:

Wieder an der Schule angekommen, hört man die Musik schon von weitem und riecht den Würstchenduft. Zusammen mit Herrn Klose bereitete die Schülerfirma den Abschluss vor. Es wurden Bratwürste verkauft und kühles, leckeres Eis.
Nach diesem Einsatz hatten sich alle eine Stärkung verdient.



Justin-Kleinwächter-Realschule - Teichstraße 29 - 48268 Greven - Fon 02571 578810 - Fax 02571 578815 - info@jkr-greven.de - powered by dev4u®-CMS