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Die Justin-Kleinwächter-Realschule in der Presse

Schülerfirmen: Big Business in der vierten Stunde

Der Verkaufsschlager wird seinem Namen wohl auch in diesem Schuljahr wieder gerecht. Die Kommunikationsabteilung hat mit ihrem Marketing gute Arbeit geleistet. Während die Eltern der neuen Fünftklässler kürzlich ihre Kinder an der Fridtjof-Nansen-Realschule angemeldet haben, fragten etliche auch nach dem "Rundum-sorglos-Paket". Collegeblock, Schnellhefter und alles, was der Fünfer sonst noch so braucht, in einer Tüte. Alles mit dem Blauen Engel als Symbol für umweltfreundliche Produkte. Vielleicht muss das Team der "Nansen GmbE" ja sogar vor Schuljahresbeginn wieder Sonderschichten einlegen, um die Tüten zu packen.


Neue Lehrer/innen an der JKR

01.02.2008
Das Kollegium der Justin-Kleinwächter-Realschule bekommt Verstärkung. Ab Februar werden Hicham Ayadie die Fächer Englisch, Französisch und Spanisch, Petra Jenau Deutsch, Geschichte und Spanisch, Stephan Kempen, der bereits als Referendar die Schule kennen gelernt hat, Mathematik, Physik und Informatik und Nadine Sandowsky die Fächer Deutsch, Englisch und Religion unterrichten. Schulleiterin Elke Steimann hieß die "Neuen" im Namen aller Kollegen Willkommen und freut sich auf gute Zusammenarbeit.

Pädagogischer Tag des Kollegiums

21.01.2008
Jugendliche und Gewalt – dieses Thema beschäftigt nicht erst seit den jüngsten politischen Diskussionen.
Der Pädagoge und Diakon Ralf-Eric Posselt, Referent im Amt für Jugendarbeit und Lehrtrainer der Gewaltakademie Villigst und Heinz Dierkes, Lehrer und Mitglied des Kompetenzteams Warendorf sind zwei Fachleute auf diesem Gebiet . Sie waren am Montag in der Justin- Kleinwächter-Realschule zu Gast. In einer ganztägigen Fortbildung stellten sie dem Kollegium ein vierstufiges Trainingsprogramm zur Gewaltprävention vor: Gewalt erkennen und benennen;
für Grenzen, Grenzüberschreitungen und Verletzungen sensibilisiert werden;
Körpersprache ausprobieren und einsetzen; Verhalten in Konflikt-, Bedrohungs- und Gewaltsituationen trainieren.
An konkreten Beispielen erprobten die Lehrer in Rollenspielen Situationen aus dem Alltag.
Posselt hob hervor: "Es gibt kein Patentrezept zur Gewaltvermeidung. Wichtig ist, dass man hinschaut, das Problem benennt, thematisiert und sich damit auseinandersetzt."
Nach einem informativen Tag konnten die Lehrer Anregungen und Strategien zum Umgang mit Aggressionen mit nach Hause nehmen.

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Schülerfirma mit allen Schikanen

Klar, Schülerfirmen gibt’s mittlerweile viele. Aber ob viele andere so generalstabsmäßig vorbereitet worden sind wie "JKR school industries GbR" an der Justin-Kleinwächter-Realschule? Seniorexperten – Ex-Volksbankvorstandschef Heinz-Jürgen Schölzke und Josef Lambrecht von der IHK –, der Existenzgründungsbetreuer des Kreises, Stephan Krause, Rechtsanwälte und Steuerberater berieten die 27 jungen Gründer. Die Vertrauenslehrer Jörg Klose und Thomas Kalthoff leisteten eine Menge Vorarbeit. Gestern nun wurde die neue Firma aus der Taufe gehoben. Schulleiterin Elke Steimann in ihrer Ansprache: "Ziel der Schülerfirma ist einerseits, die Schülerschaft der JKR während der Pausen mit gesunden Speisen und Getränken über einen Kioskbetrieb zu versorgen und andererseits die Bedingungen der Gründung und Führung eines wirtschaftlichen Unternehmens erlebbar zu machen."

Für die Schüler hieß das erst mal: Ärmel aufkrempeln und Aufgaben verteilen. Der "Einkauf" verhandelte mit der Bäckerei Borgmann, dem Superbiomarkt und der Krankenhausküche, die "school industries GbR" beliefert, über günstige Konditionen. Andere berieten sich mit dem Bauamt der Stadt und der Lebenskontrolle des Kreises über die Umgestaltung eines Raumes zum Kiosk – inklusive Kühltheke. Die Geschäftsführung klopfte mit den Seniorberatern die juristischen Möglichkeiten ab. "Für mich kam eigentlich nur die Gesellschaft bürgerlichen Rechts in Frage", sagt Berater Heinz-Jürgen Schölzke. Das bedeutet für die Geschäftsführer Mailin Grotke, Christian Ottenjann und Maximilian Meibeck viel Verantwortung: Sie stehen mit ihrem persönlichen Vermögen für die Firma gerade. "Aber diese Verantwortung macht auch Spaß", versichern die drei. Außerdem haben die Schüler Unterstützer hinter sich: Der Förderkreis der Schule ist Gesellschafter, er hat, gemeinsam mit Sparkasse und Volksbank, für die Anschubfinanzierung gesorgt.
Die erste "Feuertaufe" erlebte Grevens jüngste Firma am Mittwochvormittag: Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Schule war gekommen, um bei der Präsentation des Konzepts dabei zu sein. Die Schüler übernahmen dabei das Catering, frische Brötchen und Getränke wurden mit Charme serviert. Der Sekt, den es zur Feier des Tages gab, wird in Zukunft aber wohl eher selten fließen. Vermutlich lassen ihn Elternschaft und Schulleitung nicht als gesunde Kost durchgehen.

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Hier können sie sich eine Power-Point-Präsentation der Schülerfirma herunterladen::PPPschuelerfirma.ppt (329 KB)
Hier können sie sich einen Live-Radiomitschnitt des Senders RST anhören:radio_schuelerfirma.mp3 (2310 KB)

Geballte Infos für Azubis im Ballenlager

Was macht eigentlich ein Straßenwärter der städtischen BEG? Unter anderem baut er Warnschranken auf und überprüft ihre Funktion. Wie das geht, lernten die Schüler gestern im Ballenlager.

Jörns Entschluss steht felsenfest: Er will Koch werden. Unbedingt. Was seine Berufswahl angeht, ist er seit langem sicher. Und das lange bevor der Justin-Kleinwächter-Realschüler gestern mit seiner Klasse die Veranstaltung "Berufe begreifen" im Ballenlager besucht.

Aber die Stippvisite am Stand der beiden Gastronomiebetriebe Deutscher Herd und Stegemann bestärkt den 15-Jährigen in seinem Vorhaben. Die bei Siggi Siemon zu erledigende Aufgabe meistert der Nachwuchs-Koch in spe nämlich mit links: Gemüse – selbst exotisches – erkennt er auf Anhieb. Wo zahlreiche Altersgenossen passen müssen, kommen seine Antworten wie aus der Pistole geschossen: Radicchio, Chicorée, Fenchel – alles kein Problem für Jörn. "Nur den Namen von dem da vergesse ich immer wieder", sagt der Reckenfelder und zeigt auf eine purpurfarbene Frucht: "Das ist eine Aubergine", hilft Siggi Siemon aus. "Aber sonst hat der alles gewusst", lobt der Gastwirt den Jugendlichen. Was ihn am Koch-Job reizt? "Man muss Kreativität beweisen und kann irgendwann, wenn man die Grundlagen drauf hat, eigene Gerichte entwicklen", fiebert Jörn seinem Schulabschluss entgegen. Er hofft auf einen Ausbildungsplatz in Reckenfeld.

Viele andere Achtklässler sind sich hinsichtlich ihrer Berufswahl längst nicht so sicher wie Jörn. Und genau deshalb hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft die Veranstaltung "Berufe begreifen" ins Leben gerufen. Gestern fand die vierte Auflage statt. Rund 115 Jugendliche der Justin-Kleinwächter-Realschule sowie 75 von der Marienhauptschule nutzten die Chance, sich an 14 Ständen über insgesamt 20 Berufsfelder zu informieren – darunter bekannte wie Friseur, Erzieherin und Hauswirtschafterin, aber auch unbekannte wie Fachkraft für Abwassertechnik, Gestalter für visuelles Marketing oder Verfahrensmechaniker für Kunststofftechnik.

Wer solche Ausbildungsberufe anbietet, hat nicht selten ein Problem, überhaupt Interessenten zu finden. "Viele Jugendliche konzentrieren sich auf wenige Berufe, die sie aus ihrem persönlichen Umfeld kennen", weiß Reinhold Strunck-Erpenstein, Leiter der Agentur für Arbeit Rheine. Daher begreifen die teilnehmenden Unternehmen "Berufe begreifen" auch als Chance für sich, geeigneten Nachwuchs zu finden. "Die Unternehmer erleben, wie sich die Schüler präsentieren und wie sie sich bei praktischen Aufgaben anstellen", erläutert Organisatorin Renate Kaiser von der GfW das Konzept. "Man muss das Interesse der Jugendlichen wecken", sagt Bürgermeister Peter Vennemeyer. Annette Willebrandt, stellvertretende Landrätin ist zwar von der Vielfalt der vorgestellten Berufe angetan, wünscht sich jedoch eine noch stärkere Beteiligung der mittelständischen Unternehmen.

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VON OLIVER HENGST, GREVEN

URL: http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_steinfurt/greven/?em_cnt=207309&em_loc=137

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Schüleraustausch mit Montargis 2008

21.04.2008 - 01.05.2008
Schule im 18. und 19. Jahrhundert in einem kleinen Schulmuseum in Montargis: Schüler gehen in Schuhen mit Holzsohlen und ihrem Blechnapf in die Schule, wo mittags auf dem Kanonenofen das Essen gewärmt wurde.


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Angereichert mit diesen und vielen anderen Eindrücken kehrten die 25 Schülerinnen und Schüler der Justin-Kleinwächter-Realschule von ihrem Gegenbesuch in Montargis zurück. Das teils so andere Leben in ihrer französischen Gastfamilie, der Einkauf in französischen Geschäften und die Besuche in verschiedenen lehrreichen, aber auch ganz unterhaltsamen Einrichtungen wie der Polizeischule, einem technischen Gymnasium bis hin zu einem mittelalterlichen Schloss, dem prunkvollen Gebäude des Bürgermeisters von Paris, dem dortigen Asterix Park und vieles andere haben die elf Tage ausgefüllt.


Foto: wk
Projektleiterin Christa Rühland und ihr Kollege Hicham Ayadi bemühten sich in der morgendlichen Gesprächsrunde viele Eindrücke abzufragen und die Jugendlichen zu sensibilisieren, das Leben in Frankreich als etwas Anderes, aber nicht etwas Schlechteres zu erkennen, von dem wir uns abzusetzen hätten. Das schmackhafte Essen in der Schulkantine gehörte dazu, das andere Verhalten von Fußgängern an einer roten Ampel, ein anderer Lebensstil der Menschen oder auch das Ganztagssystem französischer Schulen. "Mit der Sprache die Kultur kennenzulernen" war das Ziel, wie es Principal Yves Mirande, der neue Schulleiter am Grand Clos ausdrückte. Überwältigend wie immer waren die offizielle Begrüßung und Verabschiedung der Gruppe, die die Verantwortlichen der Stadt und des Partnerschaftskomitees liebevoll organisiert hatten. Schulleiter Mirande betonte am Schluss, er habe voller Freude die Bedeutung des Austausches kennengelernt und wolle alles daransetzen den Austausch weiterzuführen.
Ob das gelingt, hängt auch davon ab, genug interessierte Jungen und Mädchen an beiden Schulen zu finden.







Kennenlern – Nachmittag
"Trainer" begrüßten künftige "Spieler"

23.06.2008
Die Justin-Kleinwächter-Realschule rief, und Eltern und Schülerinnen und Schüler kamen zum traditionellen Kennenlernen der neuen fünften Klassen. Ganz im Bilde der Fußball-Europameisterschaft lernten sich die neuen Spielerinnen und Spieler und ihre zukünftigen Trainerinnen und Trainer kennen. Gleich zu Beginn gab es einen Klassenfußball, den alle unterschrieben und der im neuen Schuljahr in den Pausen zum Einsatz kommen soll.


Tanzeinlage mit Besen: Die Justin-Kleinwächter-Realschule präsentierte sich ihren künftigen "Fünfern".

Nachdem eine Tanzgruppe im Takte der Musik symbolisch den Boden der Mediothek gefegt hatte, begrüßte Schulleiterin Elke Steimann die Anwesenden, stellte das Leitungspersonal der Schule vor und gab eine kurze Einführung in die die pädagogische Betreuung der neuen "Vereinsmitglieder". Dabei betonte sie auch ausdrücklich die besondere Rolle der Eltern im gegenseitigen Dialog und Mittun. Die neuen Klassentrainer Stefanie Wittler, Helgard Hansen und Jörg Klose zogen sich dann mit ihren neuen Spielerinnen und Spielern zur ersten "Mannschaftsbesprechung" zurück, während die Eltern bei Kaffee und Kuchen ein erstes JKR-Feeeling erlebten und Fragen stellten.




Erste Hilfe Kurs für neue Jugendleiter der JKR

16.06.2008
Während das Lehrerkollegium ganztägig seine Zeugniskonferenz abhält,
erlernen 21 Schülerinnen und Schüler der Justin-Kleinwächter-Realschule bei
den Maltesern ganztägig die Geheimnisse der "Ersten Hilfe". Dies ist
notwendig, wollen doch alle in den Betreuungsaufgaben verschiedener Projekte
ihrer Schule mitarbeiten. Dafür müssen sie sich zum "Jugendleiter" ausbilden
lassen. Das wiederum findet in vorbereitenden Wochenendlehrgängen und der
einwöchigen Projektwoche im Winter- bzw. Sommerlager statt. Das nächste
beginnt bereits am 18.06.2008 in Bersenbrück, wo sich wieder ca. 120
Menschen für ein/zwei Wochen zum "Zirkus der Kulturen" zusammenfinden,
darunter auch die Klasse 5a der JKR, eine 5. Klasse der IGS Fürstenau und
traditionell Studenten aus dem russischen Perm.



Die Tätigkeit als Jugendleiter lehrt die Schülerinnen und Schüler
Verantwortung für Menschen zu übernehmen, soziale Sensibilität zu
entwickeln, Streitfragen zu klären.
Alles Dinge, die sie in ihrer
Persönlichkeit fördern und ihre Berufschancen deutlich erhöhen.


Strebsame Musikschüler

12.06.2008

Die Macher des Projektes "Bits und Bytes" und die Vertreter der Musikschule sind von dem Ergebnis begeistert.
(Foto: max)

Die Lehrer haben schon etwas gestaunt. "In den Pausen wurde durchgearbeitet", erzählte Jochen Schroot. "Einige haben sogar Zuhause dran gearbeitet und die Ergebnisse am nächsten Tag mit in die Schule gebracht", wunderte sich Schroot über den Einsatz der Schüler, der sonst so manches Mal zu wünschen übrig lässt.

Grund dafür war das Gemeinschaftsprojekt "Musikalische Kreativität mit Bits und Bytes", für das die Musikschule Greven-Saerbeck-Emsdetten und die Grevener Justin-Kleinwächter-Realschule ausgezeichnet wurden. In der Kategorie "Innovationsfeld Schule", welches eins von vier Kategorien in dem von dem Sparda-Musik-Netz-Werk ausgeschriebenen Wettbewerb war, werden die Schüler den ersten Preis am 29. August in Düsseldorf entgegennehmen.

Für die Realschule war es die erste Kooperation mit der Musikschule. "Wir wollten schon immer mit der Musikschule kooperieren", sagt Direktorin Elke Steimann. Musikschulleiter Wolfgang Bernhardt ist um eine Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit bemüht: "Das soll kein Leuchtturm-Projekt sein. Es soll weitergehen."

Schließlich gebe nicht nur der Erfolg dem Projekt recht, sondern auch der Effekt in der Schule. Neben der erhöhten Arbeitsbereitschaft der Schüler habe das Projekt auch eine hohe Eigendynamik entwickelt, so Projektbetreuer und Musiklehrer Jochen Schroot. Im Laufe des Projektes sei so die Idee entstanden, eigene Klingeltöne zu erstellen. "Wir haben da einige Talente entdeckt, die sonst gar nicht hervorgekommen wären", war Schroot von seinen Schülern begeistert.

Wichtig war es für Schroot dennoch, dass die Schüler die Instrumente nicht nur am PC bedienen zu wissen, sondern auch das eine oder andere selber spielen können. "Man muss den Transfer in die Realität schaffen."

Peter Vennemeyer als Verbandsvorsteher fand nur lobende Worte für das Projekt. "Ich finde es klasse, dass sie sich beteiligt haben. Es war nicht einfach, aber sie haben es gut gemeistert", gratulierte Vennemeyer. "Außerdem hat es ein guter Nährwert für die Schüler", war auch er von dem Lerneffekt überzeugt.

VON MAXIMILIAN FITTING
12 · 06 · 08

© Westfälische Nachrichten - Alle Rechte vorbehalten 2008

Tafel-Aktion: JKR-Schüler spenden für I-Dötze

30.06.2008

Rektorin Elke Steimann (links) und Ingrid Koling von der Tafel freuen sich über die Spendenbereitschaft der Eltern an der Justin-Kleinwächter-Realschule.


Greven. Ganz schön schwer war die Kiste, die Tafel-Koordinatorin Ingrid Koling und Elke Steimann, Leiterin der Justin-Kleinwächter-Realschule, schleppen mussten. Der Inhalt der Kiste: Tornister, Hefte, Buntstifte und vieles weitere von dem, was Schulkinder derzeit alles andere als vermissen. Doch die Ferien vergehen bekanntlich schnell, und in sechs Wochen sieht alles schon wieder ganz anders aus. Dann freuen sich nicht nur i-Dötze über den Schulbedarf, den die Eltern der JKR gespendet haben. Und bei dem, was bislang zusammengekommen ist, wird es nicht bleiben, da ist sich Elke Steimann sicher. "Bis zum Ende der Ferien kommt sicher noch einiges mehr zusammen", ist sie überzeugt.

Per E-mail und persönlicher Ansprache hatte sie an der Schule auf die WN-Aktion "Schulbedarf für die Tafel" aufmerksam gemacht. "Grundlegende Dinge wie Tornister und Hefte müssen einfach da sein", sagt sie. Doch selbst daran hapert es in manchen Familien. "Viele Eltern waren schockiert, dass es auch in Greven Armut gibt", hat sie festgestellt. Und Ingrid Koling weiß um die Dankbarkeit der Abnehmer. "Die Kinder haben manchmal Tränen in den Augen." Die Tafel nimmt übrigens auch Geldspenden entgegen, um an weiterführenden Schulen den Eigenanteil der Eltern für Schulbücher von durchschnittlich 26 Euro aufzufangen. "Von dem Geld werden Bücher gekauft und gezielt weitergegeben", berichtet sie.

In diesem Zusammenhang noch einmal der Hinweis: Die Aktion "Schulbedarf für die Tafel" geht auch in den Ferien weiter – und auch gebrauchte Schulbücher werden neben Heften, Buntstiften, Füllern, Zirkeln, Bleistiften, Federmäppchen, Farbkästen und allem anderen, was nicht nur ABC-Schützen brauchen, gesammelt. Abgabestellen sind die WN-Redaktion, Marktstraße 45 (Seiteneingang) und die Tafelsammelstelle an der Kerkstiege (dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr) und der Lennestraße 17 (mittwochs 14 bis 16 Uhr).

Infos unter www.westfaelische-nachrichten.de (Lokales/Kreis Steinfurt/Greven).

VON THOMAS STARKMANN
30 · 06 · 08


URL: http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_steinfurt/greven/?em_cnt=446273&em_loc=137

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Fit für die Jugendarbeit

Beim "Zirkus der Kulturen" wurden Schüler der Justin-Kleinwächter-Realschule zu Jugendleitern ausgebildet

Auch in diesem Jahr wurden im Rahmen des Projektes "Zirkus der Kulturen" Schülerinnen und Schüler der Justin-Kleinwächter-Realschule zu Jugendleitern ausgebildet. 14 Schüler der Jahrgangsstufe 9 und 10 wurden an zwei Wochenenden von Jörg und Axel Klose auf die Betreuung jüngerer Schüler vorbereitet. In Fürstenau konnten sie dann das Gelernte mit den Fünftklässlern der dortigen Gesamtschule und der Justin-Kleinwächter-Realschule während des fast zweiwöchigen Zirkusprojektes anwenden und vertiefen. So bereiteten sie mit den Schülern projektorientierte Themen vor, unterstützten die sportlichen Aktivitäten, organisierten und begleiteten eine Nachtwanderung und veranstalteten Lagerabende. Der Jugendleiterschein wird bundesweit anerkannt und berechtigt Jugendliche zu ehrenamtlicher Mitarbeit in Vereinen, kirchlichen Organisationen und nicht zuletzt – vor allem interessant für die Schüler der JKR – zur Mitarbeit in der Übermittagsbetreuung. Jörg Klose zeigte sich sehr zufrieden mit dem Engagement der Schüler und freut sich schon auf die nächsten beiden Projekte in diesem Schuljahr. Die Jugendleiter können sich im Winterlager in Mollseifen (Sauerland) und im Sommerlager, das wahrscheinlich in Greven stattfinden wird, erneut engagieren. Finanziell unterstützt wir des Projekt von der Kreissparkasse.


4000 Euro Basar-Erlös

Da muss man doch das Portemonnaie ziehen, wenn einem so viele charmante Nikoläusinnen anlachen.
Alle Jahre wieder findet am Freitag vor dem Ersten Advent der traditionelle Weihnachtsbasar der Justin-Kleinwächter-Realschule statt. Auch in diesem Jahr haben Schüler, Eltern und Lehrer wieder keine Mühe gescheut, den Basar der JKR vorzubereiten.



An liebevoll adventlich dekorierten Ständen boten die Schüler selbstgedrehte Bienenwachskerzen, Adventsgestecke, Lichterketten, Holzarbeiten, sowie selbstgebackene Brote und Gebäck zum Verkauf an. Für das leibliche Wohl sorgten mehrere Cafés. Auch Deftiges wie Grillwürstchen und Pizza warteten auf hungrige Besucher. Eine Tombola, für die zahlreiche Grevener Geschäftsleute gespendet haben, lockte mit attraktiven Preisen. Die Austauschschüler aus Montargis, die mit ihren Betreuern in jedem Jahr die besondere Atmosphäre des Basars genießen, erfreuten die deutschen Gäste mit französischen Crepes.



Der Erlös des Basars kommt auch in diesem Jahr zu 70 Prozent dem Behindertenprojekt im russischen Dubna zugute, 30 Prozent verbleiben für soziale Härtefälle in der Schule. Schulleiterin Elke Steimann konnte sich über die stattliche Summe von 4000 Euro freuen.


Delf-Examen 2007

Als Ergänzung zum Sprachunterricht Französisch bietet die JKR den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 jedes Jahr eine freiwillige AG an, in der sie sich auf die speziellen Anforderungen der DELF Prüfung vorbereiten können. Dort werden gezielt Hörverstehen, Leseverstehen und Sprechen geprüft. Die Prüfung nimmt ein Sprachinstitut des französischen Staates ab, das den Erfolg mit einem Zertifikat bestätigt, welches für den weiteren schulischen oder beruflichen Weg sehr förderlich ist. Zu ihrer Freude haben alle Teilnehmer der JKR bestanden.


hintere Reihe v.l. Maike Anders, Mareike Bäcker, Sara Ersarac, Sonja Frerking, Nicole Huckenbeck, Lisa Höppener, Marina Kiel,
vordere Reihe v.l. Maren Mittel-Wichtrup, Stefanie Stegemann, Hatice Tekbas, Juila-Maria Behrens

Stiftung Warentest: 8nw testet mit

An unserer JKR begeisterte die Lehrerin Heike Schewe ihren Kurs 8nw an einem Wettbewerb der Stiftung Warentest teilzunehmen. Sich mit dem überquellenden Warenangebot kritisch auseinanderzusetzen: Preise und Verpackungsmengen zu vergleichen und damit nicht leichtfertig auf Werbung hereinzufallen.
Zu lernen und gleichzeitig bis zu 2000 Euro zu gewinnen ist natürlich doppelt reizvoll. Produkte und Dienstleistungen konnten getestet werden. In mehreren Arbeitsgruppen testeten die Schüler nach eigenen Kriterien Schokolade, Pizza, Haargel, Handcreme und Füller, brachten ihre Ergebnisse zu Papier und schickten sie nach Berlin. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Horst Seehofer. "Der Test muss nicht technisch perfekt sein" heißt es in der Ausschreibung. "Wichtiger ist, dass du eine gute Idee hast und genau hinschaust. Fantasie und Kreativität sind gefragt." Ein kleiner, aber wichtiger Schritt zum mündigen Bürger. Die eigene Erfahrung, dass das Teuerste nicht das Beste sein muss, ist eine erste Erkenntnis.


Tag der offenen Tür 2008

Einen Schulvormittag in der Realschule konnten Kinder der 4. Grundschulklassen am Samstag erleben.
Die Justin-Kleinwächter-Realschule öffnete ihre Türen um Schülern und Eltern Einblick in das abwechslungsreiche Schulleben zu bieten.
Nach der Begrüßung durch Schulleiterin Elke Steimann in der Mediothek empfingen Schüler und Schülerinnen der Klassen 9 und 10 die Gäste mit einer tänzerischen Darbietung.
Die Schulleitung informierte die Eltern über Ausbildungswege der Realschule und besondere Angebote der JKR, z. B. das Förderprogramm, die Übermittagbetreuung sowie das Laptop – und Musikprojekt.
Begleitet von älteren Schülern hatten Eltern und Kinder in kleinen Gruppen die Gelegenheit aktiv in den Schulalltag hineinzuschnuppern. Im Chemieraum erfuhren die zukünftigen 5-Klässler bei kleinen Schülerversuchen, welche Eigenschaften Stoffe haben.
Ihre musikalischen Kreativität konnten sie klassisch an verschieden Musikinstrumenten im Musikraum oder auch mit Hilfe der neuen Medien im Computerraum ausleben.
Für das leibliche Wohl sorgte die zukünftige Schülerfirma mit einem Imbiss. Gestärkt und voll vieler neuer Eindrücke gingen die Besucher ins Wochenende.

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JKR gewinnt Musikpreis
Kreativität wird belohnt

29.08.2008
Greven / Düssseldorf. Bereits zum vierten Mal hat die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gemeinsam mit dem Landesverband der Musikschulen in NRW und in Verbindung mit der AG Laienmusik des Landesmusikrats NRW den Wettbewerb "Sparda-MusikNetzWerk" ausgeschrieben. Damit wurden wieder hervorragende Beispiele für erfolgreiche Kooperationen zwischen öffentlichen Musikschulen und Laienmusikvereinen ausgezeichnet. Ein Preis ging dabei an die Musikschule in Greven

Die Preisverleihung fand am Freitagabend im Partika-Saal der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf statt.


Freuen sich über die Auszeichnung (von rechts) Peter Vennemeyer, Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Musikschule, JKR-Leiterin Elke Steimann, Muikschulleiter Wolfgang Bernhardt, Herbert Beckmann (Emsdetten) und Prof Wolf-Dietzrich Bukow. Der Preis lobt die Ausrichtung der Musikschule bei der Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen.


Praktiker unterrichten Physik

17.12.2008


Praktiker unterrichten Physik: Mitglieder der Luftfahrtvereinigung erläutern an der JKR, warum Fliegen funktioniert.

Am Mittwoch, 17. Dezember, um 19.30 Uhr findet im Medienraum der Justin-Kleinwächter-Realschule ein Informationsabend zum Thema Fliegen statt. Michael Mäscher, Peter Uenning und Reinhard Ostermann von der Luftfahrtvereinigung Greven werden in einer anschaulichen Präsentation die Frage klären: "Warum fliegt ein Flugzeug?"

"Auf diese Weise soll der Physikunterricht lebendiger gestaltet werden", heißt es in einer Mitteilung. Alle interessierten Jungen und Mädchen, auch aus anderen Schulen, sind eingeladen. Die Veranstaltung wendet sich aber auch an Erwachsene. Neben dem Blick zurück in die Anfänge der Fliegerei soll auch die Entwicklungsgeschichte des Flughafens Münster-Osnabrück beleuchtet werden. Am Veranstaltungsabend werden Lose für attraktive Preise verteilt. Der Hauptpreis besteht aus einem Gastflug in einem Doppelsitzer mit offener Haube.

"Alle Besucher werden zu einem Besuch am Sportflugzentrum auf der Nordseite des Flughafens Münster-Osnabrück (FMO) eingeladen. Dieses Treffen wird am 28. Februar 2009 stattfinden. Dort werden die Gewinner ermittelt", schließt die Mitteilung.



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Archiv für junge Wissenschaftler und rasende Reporter

10.12.2008

Die 5 b der Justin-Kleinwächter-Realschule auf Recherche in der Stadtbibliothek: Die Jungs sammeln Material zum Thema: Wie feiern die Australier Weihnachten?
(Foto: meg)


Die Bücherei wimmelt von "Kollegen" – rasenden Reportern aus der Justin-Kleinwächter-Realschule, auf der Jagd nach Weihnachtsbräuchen aus aller Welt. "Wo liegt eigentlich Australien?", löchert einer Bibliotheksleiterin Sigrid Högemann. Die lotst eine Schar Jungen zu einem Regal und zieht einen Kinderatlas heraus. "Da, ganz im Süden." Die Bande führt sich die Darstellung zu Gemüte, und Högemann zwinkert: "Jetzt wissen die nicht nur, wo Australien liegt, sondern auch, wo die Atlanten stehen."


JKR sucht den ultimativen Klingelton

18.11.2008
  • Hier kannst Du dir Klingeltöne des Projekts "Bits and Bites" anhören:

    Bass-Kit-Beat, Bass-Drum , Beat Breaker, Blubb, Scratch-Way, Techno-Mücke


  • Schülerinnen beim Programmieren der Klingeltöne

  • Und hier kann jetzt auch abgestimmt werden! Jede Schülerin und jeder Schüler der JKR hat eine Stimme!
  • Heute , am ToT und morgen am Weihnachtsbasar, haben auch alle Besucher jeweils eine Stimme, also nutzt die Gelegenheit, denn:

  • Die JKR sucht den ultimativen Klingelton!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Der erste Schultag der neuen 5. Klassen

    11.08.2008
    Ihren ersten Schultag an der Justin-Kleinwächter-Realschule erlebten etwa 90 Schüler am Montagmorgen.
    "Jetzt geht’s los", lautete das Motto des ökumenischen Gottesdienstes, den die Klasse 6a mit ihrem Lehrer Martin Themann schwungvoll vorbereitet hatte.


    Der Gottesdienst stimmte auf den Schulstart ein.

    Schulleiterin Elke Steimann begrüßte die Kinder mit ihren Eltern im Anschluss in der Schule. "Mannschaften aus aller Welt starten in Peking in fairem Wettkampf. Drei Mannschaften starten jetzt an der JKR - und ihr werdet Erfolg haben", ermunterte sie.
    Nach einer musikalischen Darbietung suchten die frisch gebackenen Fünfer mit ihren "Trainern" Jörg Klose, Helgard Hansen und Stefanie Wittler ihre neuen Klassenräume auf und erhielten erste Informationen über den Verlauf der ersten Unterrichtswoche, in der das Projekt "Lernen lernen" auf dem Programm steht.

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    Die neuen 5. Klassen an der JKR

    18.08.2008

    Die neue Klasse 5a mit ihrem Klassenlehrer Herrn Klose


    Die neue Klasse 5b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Hansen


    Die neue Klasse 5c mit ihrer Klassenlehrerin Frau Wittler




    Justin-Kleinwächter-Realschule - Teichstraße 29 - 48268 Greven - Fon 02571 578810 - Fax 02571 578815 - jkr-greven@versanet.de - powered by dev4u®-CMS